Aktuelles

Neuer 1. Betriebsleiter des Essener Systemhauses

Januar 2012

Der Beigeordnete Christian Kromberg wurde in der Ratssitzung am 25. Januar 2012 einstimmig zum 1. Betriebsleiter des ESH bestellt.

Der 45-Jährige wird seine neue Aufgabe mit sofortiger Wirkung wahrnehmen und löst Herrn Lars Martin Klieve ab.

Christian Kromberg leitete von 2009 bis 2011 das Rechtsamt der Stadt Essen und übernahm im Januar dieses Jahres den Vorstand des Geschäftsbereichs Personal, Organisation, öffentliche Ordnung, Feuerwehr und ESH. Er war vorher als Büroleiter des ehemaligen Oberbürgermeisters Dr. Wolfgang Reiniger tätig.

Christian Kromberg, Vorstand des Geschäftsbereichs 1B

 

WLAN an Schulen

Dezember 2011

"Bildung ist und bleibt das Zukunftsthema Nummer Eins in unserer Region.
Das "schwarze Gold" der Vergangenheit lag tief in der Erde verborgen. Eine unserer wertvollsten Ressourcen ist heute die Bildung, sind die Kinder und Jugendlichen, die wir mit einer guten Ausbildung, einem hohen Bildungsniveau und einer dafür zwingend notwendigen attraktiven Schullandschaft zu dem Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit unserer Stadt machen müssen", so Oberbürgermeister Reinhard Paß beim WLAN – Start am Berufskolleg Ost
in der Knaudtstraße.

Mehr zur Meldung WLAN an Schulen ...

Foto: Präsentation und Übergabe der WLAN-Technologie im Berufskolleg Ost

V.l.n.r.: Oberbürgermeister Reinhard Paß, Peter Renzel, Geschäftsbereichsvorstand, Norbert Wintjes, Schulleiter und Siegfried Grabenkamp, Betriebsleiter ESH.

 

10 Jahre, 10 Monate und 10 Tage Essener Systemhaus

November 2011

Das Essener Systemhaus begeht ein ungewöhnliches Jubiläum und blickt auf seine Anfänge.

Gehen wir also bis in das Jahr 2001 zurück!

Der Rat der Stadt Essen beschließt, die Kommunale Datenverarbeitungszentrale (KDZ) zum 01.01.2001 vom Stadtamt 17 in eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung „Essener Systemhaus Betrieb der Stadt Essen“ (ESH) zu überführen.

Dem Anspruch als konzerninterner Dienstleister wird das ESH sehr schnell, umfassend und nachhaltig gerecht. Bis heute zählen, neben den Fachbereichen der Stadt Essen, alle wesentlichen Eigengesellschaften der Stadt Essen zum Kundenstamm. Nachfolgend werden einige wesentliche in den letzten 10 Jahren, 10 Monaten und 10 Tagen verwirklichte Projekte aufgeführt.

Foto: ESH-Genäude ETEC

ESH Gebäude ETEC

 

Releasewechsel im Essener Systemhaus

November 2010

Neuer 1. Betriebsleiter des ESH ist Lars Martin Klieve. Einstimmig bestellte der Rat der Stadt Essen Herrn Stadtkämmerer Klieve mit Wirkung vom 30.10.2010.

Er ist Nachfolger von Christian Hülsmann, der in den Ruhestand trat.

Foto: Porträt von Lars Martin Klieve

1. Betriebsleiter des ESH, Kämmerer Lars Martin Klieve

 

Essener Systemhaus auf der Messe „Moderner Staat"

Oktober 2010

Die Messe "Moderner Staat" mit richtungweisenden Produkten und Lösungen für den öffentlichen Sektor, fand am 27. und 28. Oktober in Berlin statt. Das Essener Systemhaus, ESH, stellte dem Publikum eindrucksvoll die Verknüpfung von Sach- und Grafikdaten, insbesondere am Beispiel der Immobilienbewirtschaftung (SAP RE/FX und GIS-Portal) live vor.

Der Mehrwert von gegenseitigen Beziehungen zwischen Sachdaten und Grafik wurde sofort deutlich und bestätigte immer wieder den Satz: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte."

Die vom ESH selbstentwickelte Technologie kann dank des modularen Aufbaus in weiteren Geschäftsfeldern auf einfache Art und Weise adaptiert und ständig ausgeweitet werden. Das ESH ist in der Lage, auch komplizierte Sachverhalte so überzeugend darzustellen, dass sie in der Praxis der Fachbereiche quer durch alle Geschäftsbereiche verwendet werden können.

Weitere Informationen finden Sie im folgenden PDF Text „

Grafik: Ansicht Bildschirm Stadthöhennetz

 

Internetzentrierte Wolken über der Kulturhauptstadt

September 2010

Die Mitgliederversammlung und Fachtagung der VITAKO vom 9. – 10.9.2010 verlief erfolgreich in Essen. Über zwei Tage wurde zum Thema Cloud Computing referiert, beraten und diskutiert. Mit der Geschäftsführerin der Vitako - Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. -, Dr. Marianne Wulff, sprach das ESH.

ESH: Was hat VITAKO bewogen, die Mitgliederversammlung und Fachtagung in Essen abzuhalten?
Dr. Wulff: Erstens besuchen wir mit unseren Veranstaltungen immer gern unsere Mitgliedsunternehmen, und das Essener Systemhaus gehört seit Jahren dazu. Zweitens sind wir natürlich sehr gern in die Kulturhauptstadt gekommen – auch um den staunenden Teilnehmern und Teilnehmerinnen einmal zu zeigen, dass das Ruhrgebiet mit dem „Kohlenpott“ nicht mehr viel zu tun hat, sondern viel Grün und vor allem sehr viel Kultur zu bieten hat, die teilweise das Erbe des Kohlenpott ganz wunderbar aufgearbeitet hat.

ESH: Thema Cloud Computing... mit welchen Hindernissen sind neue Entwicklungen verbunden?
Dr. Wulff: Das Thema poppt in der Fachwelt gegenwärtig überall auf – wir wollten den Teilnehmenden ermöglichen, sich im Rahmen der Tagung einen kompakten Überblick zu verschaffen. Dabei geht es selbstredend auch um Hindernisse. Wenn die öffentlichen IT-Dienstleister, die in Vitako organisiert sind, sich dem Thema widmen, geht es in erster Linie darum, Lösungen zu finden, die den datenschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen – hier haben die öffentlichen IT-Dienstleister eine besondere Verantwortung – und den Vorgaben des Vergaberechts genügen. Vitako und die im Sommer eingerichtete Facharbeitsgruppe arbeiten mit Hochdruck an Lösungen, die zu Rationalisierungen, genauso aber zu rechtskonformen Konstruktionen führen werden.

ESH: Welchen mittelbaren Nutzen haben die Bürger durch VITAKO?
Dr. Wulff: Die öffentlichen Verwaltungen sind heute hoch abhängig von einer funktionierenden, verlässlichen, verfügbaren IT. Eine solche IT garantieren die kommunalen IT-Dienstleister; sie stehen für eine qualitativ hochwertige Informationstechnik, genauso für bezahlbare Lösungen. Selbstredend gibt es immer Verbesserungspotenziale. Hier hilft die Vernetzung im Rahmen von Vitako: von den anderen lernen, Lösungen gemeinsam vorantreiben, die Politik auf Defizite hinweisen, die einer wirtschaftlichen Verwaltungs-IT entgegenstehen – all dies kommt letztlich den Bürgern und Bürgerinnen zugute, die als Kunden der Verwaltung Nutznießer der Informationstechnik sind und die letztlich für die Informationstechnik der Verwaltung zahlen müssen. Hier hilft das Netzwerk Vitako, die öffentlichen Kassen zu entlassen. Motto: Vitako sind viele und ist doch eins – Vielfalt, die stark macht.

ESH: Vielen Dank!

Stadtdirektor Christian Hülsmann (rechts) begrüßt die Veranstalter der Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. (VITAKO) im Essener Handelshof. Rechts neben ihm Dr. Marianne Wulff, Geschäftsführerin VITAKO, Siegfried Grabenkamp (ESH), Peter Kühne, Vorstandvorsitzender der VITAKO und Hubert Ludwig, Sprecher des Arbeitskreises Leiter Datenzentralen (ALD). 09. 09. 2010, Foto: Prengel

 

Neue Bürosoftware spart langfristig Kosten

September 2010

Das ESH wird im Konzern Stadt Essen ab Sommer 2011 die Büro-Software MS Office 2010 einführen. Die Umstellung betrifft insgesamt 6.000 PC-Arbeitsplätze bei der Stadt und nochmals 500 PC-Arbeitsplätze in den angeschlossenen Beteiligungsunternehmen. Siegfried Grabenkamp, Betriebsleiter: "Notwendig wird der Wechsel auf ein neues System, weil für die derzeit genutzte MS Office-Version ab 2011 keine Aktualisierungen mehr angeboten werden. Die Software wäre dann nicht mehr auf dem neuesten Stand und auch die Sicherheit gegenüber Hackern und Computerviren nicht mehr gegeben."

Das neue Softwarepaket aus dem Hause Microsoft wird nach Auskunft von Siegfried Grabenkamp maximal mit 1,8 Millionen Euro Anschaffungskosten zu Buche schlagen, aber eher geringer ausfallen, da die eigentliche Anschaffung im Wettbewerb erfolgen muss. Bei einer angenommenen Nutzungsdauer von fünf Jahren kostet die Ausstattung eines PC-Arbeitsplatzes damit maximal 56,35 Euro pro Jahr.

Beim ESH häufen sich zurzeit Anfragen, warum die Stadt nicht auf kostenlose Alternativen zurückgreift, die auf vielen heimischen PCs bereits laufen. Dazu Siegfried Grabenkamp: "Die Stadtverwaltung Essen ist ein Unternehmen, in dem zirka 400 Spezialprogramme eingesetzt werden - vom Einwohner- und Rechnungswesen über die Gewerbesteuer, das Ausleihverfahren der Bibliothek, das Führerscheinverfahren, die Sozialhilfe bis hin zum Baugenehmigungsverfahren." Sie sind so ausgerichtet, dass sie reibungslos mit Programmen aus dem MS Office-Paket zusammenarbeiten. Grabenkamp: "Bei einem Wechsel zu einer kostenlosen Alternative müssten entweder große Teile dieser Spezialprogramme kostenpflichtig nachprogrammiert oder gar komplett neu beschafft werden." Hinzu komme, so Grabenkamp, dass die Weiterentwicklung der kostenlosen Alternativen nicht vertraglich fixiert werden kann. Eine Garantie, dass die Programme auch in einigen Jahren noch gepflegt werden, sei nicht gegeben.

Allerdings setzt die Stadt überall da, wo es vom Arbeitsablauf her Sinn macht, natürlich die kostenlosen Alternativen ein, um Geld zu sparen. Grabenkamp: "40 Prozent der eingesetzten Serversysteme bei der Stadt laufen bereits unter einem Linux-Betriebssystem. Programme zur CD- und DVD-Erstellung, zur Bildbearbeitung sowie zur Erzeugung von PDF-Dateien sind als kostenlose Open-Source-Versionen auf allen städtischen PCs installiert."

 

Neue Auszubildende im ESH

September 2010

In 2010 hat das Essener Systemhaus (ESH) vier neue Auszubildende für die Berufe Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bzw. für Systemintegration eingestellt.
Begrüßt wurden sie im Namen des ESH vom Betriebsleiter Siegfried Grabenkamp.

T. Markfort, A. Ortmann, D. Körver und D. Braun mit C. Brandenburg, G. Eßler und S. Grabenkamp (v.l.n.r.)

 

ESH bündelt GIS-Kompetenzen in der Stadt Essen

März 2010

Auf der KOMCOM NRW 2010 in der Messe Essen stellte das Essener Systemhaus (ESH) die umfangreichen Möglichkeiten der Geo-Daten-Infrastruktur (GDI) dar. In dieser GDI bündelt das ESH die Kompetenzen der Geo-Informations-Systeme (GIS) verschiedenster Fachbereiche und Unternehmen im Konzern Stadt Essen. Darüber hinaus verbindet das ESH immer mehr Fachverfahren mit Geo-Daten.

Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen, informierte sich insbesondere über die Potentiale GIS-gekoppelter, auch betriebswirtschaftlich ausgerichteter, Fachverfahren und ihre Bedeutung für die Stadt Essen.

In Fachvorträgen wurde schwerpunktmäßig die Verknüpfung von grafischen Daten der GIS mit den Sachdaten der Verfahren erläutert und im Intranet/Internet vorgeführt:

  • das städtische Höhennetz mit seiner historischen Entwicklung bis heute, Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster,
  • die Bewirtschaftung von Parkanlagen, Grünflächen, Spielplätzen, Grün- und Gruga Essen (GGE), Grünflächenpflege,
  • die Durchführung von Sicherungspflichten im Baumbestand der Stadt Essen, GGE, Forsten und Waldungen,
  • die kaufmännische und technische Bewirtschaftung/Instandhaltung der städtischen Grundstücke und Gebäude, Fachbereich Immobilienwirtschaft, mit bidirektionaler SAP-Kopplung,
  • das -auch im Internet von Bürgern nutzbare- Portal ‚Planen und Bauen’, in dem vielerlei Informationen wie z.B. aktuelle Bauleitplanverfahren, Wohnungsbauplanungen, Baugenehmigungen, Flächennutzungsplan bis hin zu Denkmälern bereitgestellt werden, Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung.

Die Leistungsfähigkeit der GDI Essen verblüffte mit diesen Fakten:

  • Neben der Stadtverwaltung nutzen auch EBE, EVAG und Stadtwerke GIS/GDI.
  • Rund 7.000 User haben Zugriff auf freie Themen im Intranet.
  • 1.000 User greifen auf geschützte Themen im Intranet zu.
  • Die GDI Essen unterstützt auch überregionale GIS/GDI-Projekte.
  • 10 Fachbereiche sowie die GGE beliefern die GDI mit ihren Daten.
  • Das ESH ist als Powerkunde Beta-Tester und frühzeitig in die Weiterentwicklung der GIS-Basis-Software eingebunden.

Dem ESH liegen durch den Messeauftritt erste Anfragen von Firmen als Referenzkunde vor.

Viele Besucher verfolgten die stündlich wechselnden Fachvorträge mit großem Interesse und konnten sich, wie auch Oberbürgermeister Reinhard Paß, von den Vorteilen überzeugen.

Foto: Oberbürgermeister Reinhard Paß auf der Messe Essen

Essens Oberbürgermeister Reinhard Paß, rechts, betrachtet die Anwendungsmöglichkeiten der Geo-Daten-Infrastruktur auf dem Messestand, links Uwe Hesse, ESH.

 

Was ist moderne Verwaltung ohne Informationstechnologie?

März 2010

Diskutieren Sie mit, wenn es vom 07. – 09. Juni 2010 um den „Einsatz von Informationstechnik und Transformation der öffentlichen Hand in Europa“ geht.

Weitere Informationen zur europäischen Konferenz in der Bundeshauptstadt Berlin, veranstaltet von der VITAKO, finden Sie auf der Internet-Seite der VITAKO:

Programm und weitere Informationen auf der Internet-Seite der VITAKO

 

Besuchen Sie uns auf der KOMCOM NRW in der Messe Essen am 23. und 24.03.2010

März 2010

Geodaten gewinnen zunehmend im Alltag an Bedeutung. Lassen Sie sich inspirieren von den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten in der digitalen Welt.

Sie finden uns in Halle 11, Stand M 07.

 

Führungskräfteinformationssystem im Erfahrungsaustausch am 11.03.2010

März 2010

Was Entscheidungsträgern häufig fehlt, ist die Vernetzung diverser Informationsquellen und das Zusammenführen in eine gemeinsame Plattform mit direktem Zugriff über ein intuitiv erlernbares Portal. Das vom Essener Systemhaus in einem SAP Portal erstellte Informationssystem enthält deshalb für die Geschäftsbereichsvorstände der Stadtverwaltung Essen und deren Büros sowie die Fachbereichsleitungen relevante Informationen.

Den Vortrag finden Sie auf der Tagesordnung des 47. Erfahrungsaustausches des Kooperationsausschusses Automatisierte Datenverarbeitung (KoopA ADV) am 11.03.2010 in Münster.

Über diesen Link kommen Sie zum Internetauftritt des KoopA ADV.

 

Neues Kommunales Finanzmanagement: Anwenderkreis seit 5 Jahren erfolgreich

Februar 2010

Das NKF-Rad sollte nicht neu erfunden werden, wenn der Nachbar schon auf Probefahrt ist. Einig darüber waren sich vor 5 Jahren der damalige Geschäftsführer des Essener Systemhauses Ulrich Weinert sowie

Dr. Detlef Baukenkrodt von der BTC AG und riefen den SAP NKF Anwenderkreis ins Leben. Die Gründungsveranstaltung fand am 17.02.2005 statt. Fünf Jahre und 21. Veranstaltungen später ist die Kommunikationsplattform bundesweit etabliert und erfolgreich, mit steigender Teilnehmerzahl. Das Protokoll des letzten Anwenderkreises „560 Teilnehmer in 21. Veranstaltungen haben 84 Vorträge erlebt“ belegt dies.

Nächster Termin: 20. Mai 2010

Kontakt: Herr Hesse, Telefon 0201.8817200, E-Mail: info@esh.essen.de

 

Museum Folkwang: Architektur vom Essener Systemhaus

Januar 2010

Seit Ende Januar können Besucher die Kunstwerke im architektonisch hochgelobten Neubau bewundern.

Im Hintergrund funktioniert unsichtbar die Architektur der Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation (TK) sehr effektiv.

Dass dies so reibungslos klappt, dafür sorgt das Essener Systemhaus (ESH). Neben der Bereitstellung der kompletten IT für die Museumsverwaltung hat das ESH zwei Flachbildschirme für multimediale Präsentationen implementiert und den Bibliotheksbereich mit 12 öffentlich zugänglichen Internet-Computern inklusive passender Schutz-Software ausgestattet.

Basis der TK ist in vielen Bereichen des Museums eine zukunftsorientierte und kostengünstige VoWLAN-Lösung. Diese wird auch in der Gastronomie eingesetzt.

Ebenso verknüpft sind Parkhausschranken, Kassenautomaten als auch Aufzüge mit der Sicherheitszentrale des Museum Folkwang.

Die ESH-Software stellt sicher, dass diverse Servicedienste per Internet ferngewartet werden können.

Auch die Energiebilanz des Neubaus profitiert von der ESH-Expertise. Sie wird mittels Smart Metering optimiert.

Über diesen Link kommen Sie zum Internetauftritt des Museum Folkwang.

 

Feuerwehr Essen auf Bürokommunikation Outlook umgestellt

September 2009

Mitte 2009 wurde bei der Feuerwehr nach rund 10 Jahren Nutzung von Tobit auf die Bürokommunikations-Software Outlook umgestellt.

Umfangreiche Vorbereitungen waren auf beiden Seiten notwendig: Beim ESH wurden Maßnahmen in der Netz- und Systeminfrastruktur vorgenommen, um die unterschiedlichen Segmente des Verwaltungsnetzes füreinander zu öffnen, Kommunikationswege zu ermöglichen und Zugang zum zentralen Verzeichnisdienst „Microsoft Active Directory“ zu schaffen.

Bei der Feuerwehr wurden alle Arbeitsplatzrechner und ein Großteil der vorhandenen Server über Microsoft Standard- und auch selbst erstellte Werkzeuge automatisiert angepasst. Innerhalb eines neu erstellten Sicherheitskonzeptes wurden der Feuerwehr Möglichkeiten zur Administration innerhalb der eigenen Verwaltungseinheit eingeräumt. Nach Umsetzung dieser Vorarbeiten wurden die Benutzer der Feuerwehr in einem weiteren Schritt auf den Systemen der Bürokommunikation integriert.

Foto: Mitarbeiter der Feuerwehr hat die Monitore des Leitstandes im Blick.

Der Mitarbeiter der Feuerwehr hat die Monitore des Leitstandes im Blick.

 

10 Jahre erfolgreiche Ausbildung im Essener Systemhaus

August 2009

Bereits kurz nach der Schaffung von Berufsbildern für eine duale Ausbildung in der Informations- und Telekommunikationstechnologie wurden im Essener Systemhaus entsprechende Ausbildungsplätze eingerichtet. Dabei wurden zwei grundlegende Ziele verfolgt: zum einen sollte so die Möglichkeit genutzt werden, qualifiziertes Personal aus den Reihen selbst ausgebildeter Nachwuchskräfte zu gewinnen. Zum anderen wurde so das gesamtstädtische Ziel der Verringerung von Jugendarbeitslosigkeit durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen aktiv unterstützt.

Zur Sicherstellung der Ausbildungsqualität wurde ein entsprechendes Ausbildungskonzept entwickelt und umgesetzt. Bausteine des Ausbildungskonzeptes im ESH sind u.a.:

  • Rotation der Auszubildenden durch alle Abteilungen und Einsatz in allen ausbildungsrelevanten Aufgabengebieten
  • Paten als feste Ansprechpartner und Vertrauensperson der Auszubildenden
  • gemeinsame Veranstaltungen für alle Auszubildenden
  • interne Schulungsmaßnahmen.

Inzwischen kann das ESH mit Stolz auf 10 Jahre erfolgreicher IT-Ausbildung zurückblicken.

Zurzeit werden Nachwuchskräfte in den Berufen

  • Fachinformatiker/-in (Anwendungsentwicklung),
  • Fachinformatiker/-in (Systemintegration) und
  • IT-Systemelektroniker/-in

ausgebildet.

Informationen zur Ausbildung im ESH finden Sie unter diesem Link

Neben der Vermittlung von Fachkenntnissen wird auf die Förderung sozialer Kompetenzen und die Einübung effektiver Arbeitsmethoden Wert gelegt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Arbeit in wechselnden Teams und der erfolgreichen Durchführung von Projekten.

Auch zukünftig werden kommunikative und einsatzfreudige junge Menschen zur Besetzung der Ausbildungsplätze gesucht. Aufgrund der geringen Anzahl von weiblichen Auszubildenden sind insbesondere Bewerbungen von jungen Frauen und Mädchen erwünscht. Das Auswahlverfahren beginnt jeweils nach den Sommerferien für den Einstellungstermin 1.8. des Folgejahres.

Bewerbungen sind zu richten an:

Stadt Essen

Organisation und Personalwirtschaft

45121 Essen.

Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot finden Sie hinter diesem Link.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Claudia Brandenburg zur Verfügung.

Telefon 0201.8817414

E-Mail claudia.brandenburg@esh.essen.de

Foto: Zwei junge Männer stehen in der Sonne.

Herr Jodl und Herr Grunau freuen sich über ihre bestandene Abschlussprüfung.

 

10 Jahre IT-Forum des Essener Systemhauses, Rückblick und Visionen

Juni 2009

Als umfassende und wichtige Informationsplattform hat sich das 1999 konstituierte IT-Forum entwickelt. Im Juni 2009 lud das Essener Systemhaus erneut ein. Anlässlich der 15. Veranstaltung gab Stadtdirektor Christian Hülsmann in seiner Eröffnungsrede einen Rückblick über die rasante Entwicklung im Bereich Informationstechnologie (IT) und Kommunikation, unter anderem mit den Themen „Bürokommunikation/Outlook“ und „Großrechnerablösung“.

Frau Dr. Marianne Wulff erörterte als Gastrednerin Herausforderungen und Chancen der zukünftigen kommunalen IT. Die Geschäftsführerin der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e.V. VITAKO betonte den Stellenwert der IT als Treiber der Verwaltung im prozessorientierten Denken.

Das Essener Systemhaus beschrieb die Vorteile der virtuellen Technologie für die Verwaltung mit dem Einsatz mobiler Lösungen inklusive der komplexen Sicherheitsmechanismen. Ebenfalls großes Interesse gebührte dem Themenbereich E-Government/EU-Dienstleisterrichtlinie mit Focus auf Bürger- und Kundenorientierung sowie der Integrationsplattform SAP, einer Basis der IT im Konzern Stadt Essen.

Das IT-Forum tagt 1-2mal jährlich und bietet den Geschäfts- und Fachbereichen, Beteiligungsgesellschaften der Stadt Essen sowie dem Personalrat bzw. den Betriebsräten die Plattform für aktuelle Informationen und Zukunftsperspektiven rund um die Informationstechnik.

Foto: Frau Dr. Wulff im Ratssaal anlässlich des 15. IT-Forums

Die Geschäftsführerin der VITAKO Frau Dr. Wulff ist Gastrednerin beim IT-Forum des ESH

 

Harmonisierung der Rechnerebenen erreicht

April 2009

Das Ziel des Essener Systemhaus (ESH), die Rechnerebenen zu vereinheitlichen, wurde nun auch faktisch erreicht. Alle Anwendungen basieren auf der Client-Server-Technologie.

Der Großrechner ging bereits 2008 vom Netz.

Im März 2009 ist das System der IBM, AS/400, frei gezogen und der Strom wurde abgeschaltet. Immerhin 18 Jahre währte die Ära, bevor als letztes Verfahren der Bereich Wohngeld die AS/400 im Oktober 2008 verließ.

Die mittlere Rechnerebene bediente mit insgesamt sieben AS/400-Rechnern die Verfahren

  • Baugenehmigung,
  • Entsorgungsnachweis und Gewerbeabfallkataster,
  • Gewerberegister,
  • Jugendamt,
  • Ratsinformationssystem,
  • Textverarbeitung,
  • Zeiterfassung inklusive Urlaubs- und Krankendatei,

aber auch kleinere Anwendungen wie z.B. das Fischereischeinverfahren.

Bild: Die Systemmitarbeiter knien vor dem Computer und schalten das System ab.

Heinz-Dieter Peters und Stefan Kossorz schalten die AS/400 ab.

 

ESH und Lämmerzahl migrieren in kürzester Zeit Software-Lösung LÄMMkom

Januar 2009

Innerhalb von nur einer Woche haben ESH und Lämmerzahl das komplette Produktivsystem LÄMMkom, das in der Stadtverwaltung Essen seit 2003 zur umfassenden Bearbeitung der Sozialhilfe eingesetzt wird, mit Server und Clients auf eine neue - virtuelle - Maschine migriert. Mit neuem Betriebssystem und neuer Datenbankversion werden nach den erfolgreich abgeschlossenen Tests alle erforderlichen Daten in gewohnter Geschwindigkeit verarbeitet.

Rund 200 LÄMMkom-User nutzen die integrierte Software-Lösung mit einem zentralen Datenbestand und einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Auch Masseneingaben sind hier keine Seltenheit. In der Vergangenheit wurden Verfahrens-Updates und IT-Infrastrukturkomponenten stets produktiv aufeinander abgestimmt. So auch im aktuellen Fall:

Nach komplexen Funktionserweiterungen in der jüngsten LÄMMkom-Version wurden Kapazitäts­grenzen des Serversystems erreicht, die die normale Arbeitsgeschwindigkeit kurzzeitig sinken ließen. ESH und Lämmerzahl entschieden sich deshalb, LÄMMkom auf einem zuvor erstellten virtuellen Server - logische Partition unter AIX - mit neu angelegter Progress Datenbank als Testinstallation aufzubauen. Das Design des Servers wurde den Anforderungen entsprechend modifiziert. Die Daten wurden aus Sicherungen des alten Servers aufgebaut, in Zusammenarbeit mit der Firma Lämmerzahl in alter Umgebung angepasst, konvertiert und in die neue Datenbank eingespielt.

Der neu gelieferte Client wurde mittels gefertigter MSI-Pakete und Skripte durch das ESH über die zentrale Softwareverteilung sofort an einigen Arbeitsplätzen, sowohl unter Windows XP als auch unter Windows 2000, im Amt für Soziales und Wohnen installiert und getestet.

In Abstimmung mit den IuK-Koordinatoren des Fachbereiches erfolgte nach nur einer Woche die Umstellung des gesamten Produktivsystems. Drei Stunden später konnte die neue Progress-Datenbank mit allen aktuellen Produktivdaten auf dem virtuellen Server gestartet werden.

Das Einspielen weiterer LÄMMkom-Updates sowie aller weiteren Vorkehrungen für einen reibungslosen Softwarebetrieb verliefen im Anschluss einwandfrei. Die Performance läuft zur vollsten Zufriedenheit des Fachbereiches.

Der bisherige, physische Server ist nunmehr entbehrlich. Zusätzlicher Benefit für das ESH ist der Wegfall von Wartung und Leasing des Servers sowie die Reduzierung des Energieverbrauchs.

 

Abschied vom Großrechner

August 2008

Über 45 Jahre begleiteten mehrere Generationen Großrechner der IBM die Datenverarbeitung der Stadt Essen. Gegen 15.35 Uhr am 18.08.2008 war es dann soweit.

Die letzten verbliebenen Systeme wie die Jobsteuerungs-Software OPC, das Datenbanksystem IMS und Jobverwaltungsysteme der Fa. BETA Systems wurden durch einen Mitarbeiter der Produktionssteuerung abgeschaltet.

Bereits in den 1990'er Jahren traf der Rat der Stadt Essen die Basisentscheidung, als zukünftigen Standard die Client-Server-Technologie einzusetzen.

Dem Outsourcing des Rechners zur RWE AG folgte später das Einfrieren des Betriebssystemstandes als weiterer Schritt in Richtung Ablösung. Die Systemadministration erfolgte durch hiesige Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit den Firmen RWE AG und IBM.

Große Verfahren wie die Personalabrechnung, das Sozialwesen und das Einwohnerwesen wurden in komplexen Projekten auf andere Rechnerebenen portiert. Besonders umfangreich gestaltete sich die Überführung des Finanzwesens, da gleichzeitig die Umstellung auf NKF erfolgte.

Nicht unerheblichen Aufwand erforderte die revisionssichere Erhaltung der Altdaten in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

Foto: Herr Kretschmann und Erich Keysers schalten den Großrechner ab

Herr Kretschmann, Abteilungsleiter Systeme und Netze, verfolgt gespannt das Abschalten des Großrechners durch Erich Keysers

 

Weltbank besucht Essener Systemhaus

Juni 2008

Argentinien kooperiert mit der Weltbank zum Aufbau von Infrastruktur, speziell bei der nationalen Sozialversicherungsverwaltung. Einer Delegation der Administratión Nacional de la Seguridad Social, kurz: ANSES, und der Weltbank wurde das ESH als Modell für SAP-Anwendungen empfohlen.

In rund zwei Stunden stellte das ESH zum Thema Enterprise Resource Planning die installierten Module sowie die dazugehörige Implementierungsstrategie vor.

Die Lösungsstrategien bei:

  • Problemen während der Implementierung
  • der Kompatibilität mit Altsystemen
  • dem Projektmanagement und
  • der Mentalitäts- bzw. Verhaltenswandel der Beschäftigten

standen im besonderen Focus der Delegation.

Sehr beeindruckt ob der Vielfalt und Komplexität der SAP-Anwendungen für nur eine, wenn auch große, Stadt ergaben sich spontan Hochrechnungen auf die Übertragung für 16 Millionen Kunden von ANSES. Der Besuch trägt dazu bei, wichtige Erfahrungen in der praktischen Umsetzung nach Lateinamerika zu übermitteln.

Mit Stolz vernahm das ESH, es sei "am weitesten voraus in der Zeit", so Pablo Fontdevila, Direktor für Systeme und Telekommunikation bei ANSES.

Foto: Besuch der Weltbank im ESH

von links nach rechts: Luis A. Capua, Michael Koziorowski, Katya Soledad, Uwe Hesse, Ezequiel Lo Valvo, Dr. Frank Block, Dr. Kathrin Plangemann, Pablo Fontdevila im Informationsgespräch. Foto von Peter Prengel, Stadtbildstelle.

 

Portfolioerweiterung im ESH: Telekommunikation

April 2008

Seit dem 01. April 2008 werden alle Aufgaben und Maßnahmen der städtischen Telekommunikation zentral durch das ESH erbracht. Von A wie Anschaffung über F wie Funktionsänderungen bis Z wie Zubehör werden alle Prozesse aus einer Hand abgewickelt.

Das ESH ist sowohl im Bereich von Planung und konzeptioneller Weiterentwicklung als auch für die Einrichtung und Wartung von Telefonanlagen und Faxgeräten, das Bereitstellen von Ersatzteilen und Zubehör sowie der Bearbeitung von Störungen und Problemen im Bereicht der Telefonie und des Faxens zentraler Ansprechpartner.

 

Wegweiserkataster

Februar 2008

Das ESH entwickelte für das kommunale Verkehrs- und Baustellenmanagement eine Webanwendung, die im städtischen GIS-Portal die Standorte von Hinweisschildern im Stadtgebiet der Stadt Essen nach unterschiedlichen Merkmalen darstellt. Ein wesentliches Ziel dabei ist es, qualifizierte Entscheidungen zur Ausschilderung von Sehenswürdigkeiten, insbesondere im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Tourismus im Rahmen "Kulturhauptstadt 2010", zu treffen.

Hierzu wurden alle Hinweisschilder im gesamten Stadtgebiet katalogisiert, fotografiert, georeferenziert, mit verschiedenen Sachdaten ergänzt und mit dem Produkt "Oracle Multimedia" gespeichert.

Ein Vorteil dieser Datenhaltung besteht darin, dass hierdurch ermöglicht wird, auch die Fotos der Schilder in der Datenbank zu speichern und zusätzlich Transformationen durchführen zu lassen. So wird z.B. beim Speichern eines Bildes automatisch ein "Thumbnail" (kleinere Version eines Bildes zur Voransicht) generiert.

Da die Bilder durch die Datenbank verwaltet werden, ist zudem die Datenkonsistenz sichergestellt. Die komfortable Pflege, Fortführung und Auswertung dieser Daten ist selbstverständlich integrierter Bestandteil dieser browserbasierten Anwendung.